PRESSEMITTEILUNG AUS "DEM GLATTFELDER"

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Degustation vom 25. Oktober 2015
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Genussabend vom 17. April 2015
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Neueröffnung an der Dorfstrasse:

1623 Wein und Ambiente - Genuss der besonderen Art

Am 29. November eröffneten Mario Widmer und Barbara Hartmann

im althistorischen Weingewölbekeller an der Dorfstrasse 84 ein

kleines Paradies für Weinliebhaber die das Besondere schätzen.


Das Haus «zum Steinhaufen» an der Dorfstrasse 84 hat nicht nur eine bewegte

Geschichte hinter sich, sondern besitzt auch einen der schönsten Weinkeller in

der Gemeinde. Nachdem dieser jahrelang leer stand, wurde er jetzt wieder neu

aktiviert. Unter dem Namen «1623 WEIN GENUSS AMBIENTE» eröffnete Mario

Widmer zusammen mit seiner Lebenspartnerin Barbara Hartmann am

vergangenen 29. November ein kleines Wein- und Geschenkparadies. Damit

erfüllte sich der 42-jährige einen langgehegten Traum. Wie Widmer gegenüber

dem «Der Glattfelder» erklärte, sei er seit rund 22 Jahren fasziniert vom Thema

Wein und deshalb auch Gründer und Mitglied eines Weinclubs. Es sei deshalb

schon lange sein Wunsch gewesen, sein Hobby auch anderen Menschen

zugänglich zu machen und ein eigenes Weingeschäft zu eröffnen. Seit vier

Jahren in Glattfelden wohnhaft machte sich Widmer deshalb im Dorf auf die

Suche nach einem geeigneten Lokal. Dieses fand er schliesslich bei der Familie

Graf an der Dorfstrasse 84., die nicht nur über einen historischen, sondern auch

leer stehenden Weinkeller verfügte.

Den Charakter erhalten

Nachdem das Projekt von Mario Widmer auch von den Behörden abgesegnet

war, nahm der Traum des Weinliebhabers schnell Gestalt an. Und selbst die

Auflage, dass der historische Charakter des Kellers erhalten bleiben müsse, kam

ihm entgegen. Für ihn und seine Lebenspartnerin war nämlich klar, dass ein

guter Rebensaft auch unbedingt mit seiner Umgebung harmonieren muss. Für

das besondere Ambiente steht der grösste Tisch (4.50) aus Fassdaube Jg. 1940

des Erbauers Walter Amrhyn zum gemütlichen beisammen sein. Dies wussten

anlässlich der Eröffnung auch die zahlreichen Gäste zu würdigen, die im

prächtigen, herausgeputzten Kreuzgewölbekeller rund 100 Europäische

Rebensäfte zum degustieren vorfanden. Das Sortiment besteht zurzeit aus

über 100 Sorten. Darunter selbstverständlich auch lokale und regionale Weine.

Dank der Zusammenarbeit mit Urs Hecht von der Firma Gunzwiler Destillate

kann Widmer seinen Gästen aber auch einige hervorragende Frucht-Brände aus

der Schweiz präsentieren. Und Tobias Senn von der Firma RIVERA

vervollständigte das umfangreiche Sortiment mit spanischen Spezialitäten wie

Schinken, Olivenöl, Essig, Oliven etc. Eine Vielzahl von diversen Dekorations- und Geschenkartikeln runden das Sortiment ebenfalls ab.

Ein besonderes Eventlokal

Wie sich bei der Eröffnung gezeigt hat, sind die Kunden begeistert vom

Konzept und dem Ambiente welche die Beiden erarbeiteten. Nicht umsonst heisst ihr sein Credo: Geniessen auf besondere Art!

Der Weinfreund: «Wir möchten unseren Gästen im althistorischen

Kreuzgewölbekeller aus dem Jahre 1623 Gastfreundschaft, Ambiente und ganz

besondere Momente des Seins bieten.» Dies darf übrigens durchaus wörtlich

genommen werden. Mario Widmer und Barbara Hartmann organisieren in

ihrem Keller nämlich auch spezielle Events wie: Degustationen, Apéros, Wine &

Dine….. für Gruppen bis maximal 15 Personen. So etwa Geburtstagsfeiern oder

Jubiläen, wobei sich für das Catering die Wirtschaft zur Traube verantwortlich

zeichnet. 1623 WEIN GENUSS AMBIENTE ist ab sofort jeden Samstag von 11:00 –

16:30 Uhr für Kunden, die das besondere zu schätzen wissen, geöffnet.

In Kästchen:

Geburtshaus von Johann Kaspar Hagenbuch

Das Haus zum Steinhaufen mit dem schönen Kreuzgewölbekeller wurde 1623

erbaut und kann auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken. So

wurde hier im Jahre 1700 der bekannte Zeitgenosse Johann Kaspar Hagenbuch

geboren. Hagenbuch, der als Hauslehrer, Pfarrer, Theologieprofessor und

Chorherr tätig war, entstammte einer angesehenen Zürcher Familie, welche in

Glattfelden «im Steinhaufen» ihren Sommersitz hatte. Hagenbuch starb am 6.

Juni1763. (bm)